Just work together.

Online-unterstützte Lehre von Gestaltern für Gestalter

Incom Screenshot

Für jeden Arbeitsprozess braucht man das richtige Werkzeug um zügig, reibungslos und mit Spaß voranzukommen. Gerade in den gestalterischen Disziplinen ist dieser Gedanke noch tief verankert, denn nicht umsonst haben Hand- werksmeister in alten Zeiten auch ihre eigenen Werkzeuge geschaffen.

Was hat das aber mit dem Internet und der Lehre zu tun?

In der universitären Lehre sind Onlinetools zur Unterstützung der Lehre mittlerweile weit verbreitet und Pflicht für die moderne Studienverwaltung. So gibt es bereits eine Vielzahl von E-Learning-Plattformen, LMS und Campus-Ma- nagement-Lösungen, doch keines der bisherigen Angebote erfüllt die Bedürfnisse von kreativen Studiengängen.

Gestalter sind sehr visuell orientiert und zwar nicht nur im Hinblick auf die eigene Arbeit, sondern auch im Hinblick auf die Werkzeuge, die sie benutzen. Ansprechende Oberflächen, einfache Bedienbarkeit, flexible Nutzung und visuelle Medien als Arbeitsmittel erster Klasse – das fehlte den Hochschulen bisher in der Werkzeugkiste. Die Interfacedesigner der Fachhochschule Potsdam haben sich dem Problem angenommen und getreu der Tradition der alten Meister ihre eigenen Werkzeuge geschaffen.

Die daraus entstandene Incom Plattform, welche mittlerweile als eigenständiges Unternehmen ausgegründet wurde, ist ein hervorragendes Onlinetool für intensive Kommunikation, interdisziplinären Austausch und Projektarbeit. Seit diesem Jahr steht die Incom Plattform nun allen Hochschulen, Schulen und sonstigen Einrichtungen zur Verfügung.

Hochgradig integriert, einfach zu benutzen

Incom ist unkompliziert, freundlich und selbsterklärend. Die Funktionen umfassen Kursblogs, sogenannte ›Workspa- ces‹, Terminkalender, Verwaltung von Kursmitgliedern und -materialien sowie Tools zur Dokumentation, Präsentati- on und Archivierung von Projekten. Entwürfe und Ergebnisse der Lehrveranstaltung erreichen die gesamte Instituti- on und auf Wunsch auch die Öffentlichkeit und dienen so zur Information und Inspiration für die Kommilitonen. Den Studenten stehen Studienplaner zur Verfügung und durch die Nutzung von Incom entstehen automatisch auch ein Studientagebuch und ein Portfolio, welches zur Bewerbung bei potentiellen Arbeitgebern genutzt werden kann.

Incom versucht nicht nur Wissen und Erkenntnisse darzustellen, sondern diese durch eine Kultur des Austauschs und des Miteinanders zu generieren und zu beflügeln. Durch mehr Austausch und Offenheit entsteht eine partner- schaftliche Kooperation von Lehrenden, Studenten und der gesamten Institution, was eine Grundbedingung für exzellente Qualität in der Lehre ist.

Qualität in der Lehre

Studierende, Lehrende und die gesamte Institution sind kooperierende Partner im Wissenschaftsprozess. Aus dieser Erkenntnis haben sich Incoms Informations- und Handlungsstrukturen entwickelt. Incom fördert Neugier und Kommunikation und vermeidet unnötige Hierarchien. Durch die Nutzung der Plattform wird eine Kultur der Zusammenarbeit und des interdisziplinären Austauschs unterstützt. Durch das „Sichtbar-Machen“ von Inhalten, Projekten und Personen ermöglicht Incom die Ausbildung einer hochschulweiten Identität, an der sich alle Akteure beteiligen können. Durch mehr Austausch und Offenheit steigert Incom auch die Qualität in der Lehre, direkt und indirekt. Incom grenzt sich hier deutlich von anderen Systemen wie z.B. Moodle ab, die oft streng reguliert und verschlossen betrieben werden.

Incom ermöglicht und verbindet formale und nicht formale Elemente in unterschiedlichen Lehr- und Lernsituationen. Daraus entstehen fließende Übergänge zwischen den curricularen Anforderungen und dem Lebensalltag an der Hochschule.

Incom steht für eine durchdachte und durchgestaltete Einheit von Funktionalität und grafischer Benutzeroberfläche, die im Umfeld von Universitätssoftware bisher einzigartig ist. Ausgehend von real existierenden Arbeitsabläufen zwischen Lehrenden und Studenten wurden Softwarewerkzeuge entwickelt, die den Rahmen der Lehrveranstaltung zeitlich und räumlich erweitern und so den Austausch und die Zugänglichkeit verbessern.

Hands-On Workshop

Software as a Service

Auch in anderen Bereichen geht Incom neue Wege und ist somit auf der Höhe der Zeit. Incom wird nicht als Soft- ware, sondern als Platform-as-a-Service vertrieben. Die Hochschule benötigt dadurch kein IT-Personal und keine aufwendigen Schulungen um Incom einsetzen zu können und die Serverkapazitäten werden immer optimal mit dem Bedarf skaliert. Mit den monatlichen Gebühren ist auch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Software abgesi- chert.

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